Tag: Blog

One Year of Feingut: YOU are AWESOME!

Ein Jahr ist es her, seit ich mein erstes Wordpress-Blog auf eigenem Webspace gestartet habe. Alles sollte wohlüberlegt sein, v. a. die Domain. Ich glaube, irgendwann des Nachts kam mir dann endlich die Idee für „Feingut“ – sieben griffige Buchstaben, vielleicht nicht „cool“, aber einfach. Feines Gut wollte ich vorstellen, mancher Nonsens ist dazu gekommen, weil mir sowas eben auch gefällt. Es macht mir riesig Spaß an einer Website zu arbeiten (und darauf ganz nebenbei zahlreiches Feedback in Kommentaren, Trackbacks und so zu erhalten). Und dafür möchte ich Euch danken!

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New Animal Collective Video – „Brother Sport“


(YouTube Direkteiertanz, directed by Jack Kubizne)

Das neue (hippig-strange) Animal Collective-Video zur Single „Brother Sport“ aus dem Album „Merriweather Post Pavilion“ hatte ich ja bereits am vergangenen Freitag bei den Blogrebellen gepostet. Dort wurden nämlich 3 Jahre Blogrebellen gefeiert und zahlreiche Blogger (so auch ich) waren eingeladen, etwas nach ihrem Belieben dazu beizutragen. Viele folgten dem Ruf von Blogrebelle pEtEr und so schrieben dort 35 Gast-Autoren 41 lesenswerte Gast-Beiträge!

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Ein Herz für Blogs, die Zweite!

Gut ein halbes Jahr ist es her, seit StyleSpion Kai Müller die Aktion „Ein Herz für Blogs“ ins Leben gerufen hat. Nun kam es vor wenigen Tagen – ebenso von ihm angestoßen – zu einer Neuauflage dieser netzweiten Vorstellungsrunde deutschsprachiger Blog-Highlights und -Neuzugänge.

Und wie beim ersten Mal so habe ich nun auch den 2. Aktionstag vom 16. Oktober um ein paar Tage verpennt. Von daher hier im Nachgang meine Vorstellung neuer alter Blogs, die in letzter Zeit für mich zu einer ersten Adresse wundervoller Webfundstücke und guter Unterhaltung geworden sind:

colectivo-33

I Heart Pluto

Kollege Nils präsentiert auf I Heart Pluto ausnahmslos das Beste und Frischeste in Sachen Art, Design, Film, Illustration, Fotografie, Musik uvm. In einem aktuellen Eintrag schreibt er, dass er das Blog trotz Studienmühen weiterführen wird. Ich kann dazu nur sagen: richtig! und weiter so!

C33

Immer feines Zeug aus den Bereichen Art, Urban-Art, Street-Art, Design, Film, Fotografie, Musik uvm. finde ich auf Alex’s ansprechendem C33-Blog. Ich kann nur sagen: Jeder Post ein Treffer!

electru.de

Thang schreibt auf electru.de über das, was ihm gefällt – von daher geht es dort thematisch sehr bunt und abwechslungsreich zu: Popkultur, Lifestyle, Fashion, Music, Trends, some WTF, many Links und immer etwas Persönliches. Wie könnte man seine Leser besser binden?

LangweileDich.net

„We blog to entertain you!“ heißt das Motto von Maik’s Blog – und das ist keineswegs zu hoch gegriffen. Oft finde ich dort etwas, was ich unbedingt gleich selber rebloggen will. Mit diesem Riecher für echte Unterhaltungsperlen ist seine Mixtur aus Film, Musik, Kunst und Allerlei genau das Richtige für solche, die sich unter keinen Umständen langweilen wollen.

ignant

iGNANT

Seit Mitte 2008 schreibt Wahlberliner Clemens über „Design, Fotografie, Kunst und Typografie“. Das Beeindruckende an seinem Blog ist der stets qualitativ hochwertige Content. Bei jedem Besuch finde ich dort etwas zum Staunen, jeder Post ein Blickfang – Erlebnisse für’s Auge und Ohr.

Das Kraftfuttermischwerk

Ronny hat sich mit seinem Blog schon lange zu einem meiner Lieblingsblogs gemausert. Und der Neueinstieg in die deutschen Blogcharts lässt blicken, dass es vielen anderen auch so geht. Ich mag seine Beiträge (immer etwas Neues und Großartiges aus den Bereichen Art, Design, Film, Fotografie, Kultur uvm.) als auch seine persönlichen „Zwischeneinwürfe“. Kurze Statements hat er noch lange nicht auf Twitter verbannt und nutzt sein Blog auch mal für weniger als 140 Zeichen.

Nur die Ruhe vor dem Sturm.

Momentan geht hier nicht mehr ganz so viel, wie noch vor wenigen Wochen. Man nennt es Sommerloch. Die Hitze drückt. Am Abend macht man lieber andere Dinge, statt nach der Arbeit noch an Artikeln zu arbeiten. Aber. In einer Woche steppt hier der Bär. Das kann ich Euch versprechen. Grund: Jawohl, ich habe Urlaub! Und verreise nicht… Also: Wie sich die Zeit besser vertreiben als mit Bloggen? Okay, Freibad und sowas. Aber es bleibt ja dann noch genug für Feingut, wo Ihr vom 13. Juli bis zum 2. August alles andere als Sommerpause erleben werdet. Torsten bloggt dann in Vollzeit. (ui ui ui.)

P. S.: Bitte wundert Euch nicht über die z. Z. ständig wechselnden Kategorie-Titel. Ich war mit meinem letzten Update dann doch unzufrieden und habe in der Praxis festgestellt, dass das so und so nicht passt. Also bin ich momentan am Experimentieren.

Meine Kategorien, Euer Feedback.

Die Kategorien. Kein Thema finde ich schwieriger. Wie denkt Ihr über die Kategorien von Feingut? Welche haltet Ihr für sinnvoll? Welche könnte / sollte man rausschmeißen? Momentan überlege ich, die Kategorie „Mensch“ in „Medien“ umzumünzen, weil ich oft nicht weiß, wo ich Politisches, Sportliches und überhaupt Zeitgeschehnisse unterbringen soll. Eigentlich war / ist diese Kategorie als Sparte für Menschen gedacht, die irgendwas Skurriles oder Meisterliches können. Aber das sieht momentan noch recht rar aus. Außerdem kann man diese Begabten auch oft in anderen Kategorien unterbringen.

Die Kategorie „Zeit“ ist dagegen für Retrokram und so gedacht, und das wird auch so bleiben – inklusive Titel – erst mal. Die Kategorie „Sprache“ ist eigentlich für Stories und überhaupt reine Text-Postings oder Interna gedacht, wo etwas erzählt wird. Anfangs wollte ich mich da um das Thema Sprache im Allgemeinen drehen, aber dazu kam es dann doch nicht. Eigentlich hätte ich die auch „Stories“ nennen können, aber so heißt das doch schon auf so vielen Blogs, da wollte ich das nicht auch noch kopieren. Na, was denkt Ihr?

Ich werfe Stöckchen! ;)

Auf Frage 31 meines ersten Stöckchens, das ein Interview war, hatte ich noch geantwortet:

31. Wer hat jetzt Angst, daß er einer der 12 neuen Beworfenen wird?

Keiner, denn ich werfe keine Stöckchen.

Okay, nun will ich einlenken, weil ich (kein Scherz!) jetzt erst so richtig begriffen habe, dass dieses Stöckchen-Ding (von dem ich bis vor kurzem ja selbst nie tangiert wurde) essentielles Element der Bloggergemeinschaft ist, und dass es ganz ganz ungezogen ist, das einem zugeworfene Stöckchen bei sich zu behalten. Also will ich das Werfen hiermit gerne nachholen (Mea Culpa), ohne zu wissen, ob die nun Genannten das Interview-Stöckchen bereits von anderen erhalten haben: Markus, Hotzen, Saint, Andreas, Nils, Michael, Helene, Roger, Eay, Marc, Vizekönigin, Rumpelwald und Conni.

Diese Fragen „müsst“ Ihr lieben Beworfenen über Euch ergehen lassen! ;)

Link Love Garantie

Ich habe soeben mein spärliches Impressum noch um einen Absatz erweitert, den ich deshalb für sinnvoll erachte, weil das häufige Fehlen von Via-Links möglicherweise als „Aha, der hat keine Lust seine Quellen anzugeben…“ angesehen werden könnte. Da ein Impressum für gewöhnlich (fast) niemand liest, poste ich das hier auch nochmal ins Blog:

Ich verlinke natürlich immer zu den tollen Quellen über die ich blogge, oder woher ich einen gebloggten Content habe. Bei YouTube- oder Vimeo-Videos kann es sich häufig um einen direkten Fund oder eine Zuspielung meiner zahlreichen Channel-Abonnements handeln. In diesem Fall gibt es keine Blog-Quelle zum Verlinken, sondern die Quellen-Angabe ist schon durch den jeweiligen YouTube- oder Vimeo-Direktlink gegeben.

Jo, soviel dazu. Hätten wir das auch geklärt. ;)

(M)ein Herz für Blogs [Update]

Wenn ich es schon verpennt habe, die verdiente Werbetrommel für die von Kai ins Leben gerufene Blog-Fave-Aktion „Ein Herz für Blogs“ zu rühren, möchte ich mich doch wenigstens am eigentlichen Aktionstag zu Wort melden, und ein paar herzliche Kommentare loswerden zu Blogs, die mir gerade oder in der letzten Zeit besonders im Kopf herum geschwirrt sind. (Ich liebe lange Schachtelsätze.) Here we go:

nom nom nom

Dabei handelt es sich um ein „Gemeinschaftsblog“ von Anne, Herm und Philipp. Was ich daran so toll finde: U. a. das schöne minimalistische Layout. Dann deutet „nom nom nom“ Snacks an. Die drei bloggen verhältnismäßig gar nicht „viel“ (Content), aber wenn sie etwas bloggen, dann sitzt es. Die werten Drei bloggen ganz gemäß ihres Blogtitel „nom nom nom“ immer sehr leckere Unterhaltungs-Häppchen und Fundstücke, zu denen ich hier schon oft verlinkt habe.

Nerdcore

Der Klassiker. Nein, keine Ahnung, irgendwie habe ich das Gefühl da bloggt ein ganz „alter Hase“ im „Showgeschäft“. So ein alter Haudege wie Burt Reynolds in „Ein ausgekochtes Schlitzohr“ (sorry, aber mit dem Vergleich musst Du Leben). Nach wie vor erschreckt mich die Tatsache, dass dieser junge Mann das Material von 700 Blogs filtert. Nach meinem Interview mit René habe ich grob verstanden, wie er das macht, was aber nichts an der Tatsache ändert, dass dem Ganzen damit noch nicht der Schrecken genommen ist. Bloggst du irgendetwas Supertolles, musst du in 80 % der Fälle feststellen, dass es der werte Kollege schon einen Tag vorher gebloggt hat. Aber mal abgesehen davon, liebe ich seine Art zu schreiben. So „frei Schnauze“, „direkt“, „lässig“, „brainconnecting“.

xfuckerx

Auf das Blog mit dem „unbraven“ Titel von Flo alias “Hotzen” bin ich erst vor kurzem gestoßen. Ich mag das Layout. Wenn er die Sachen bloggt, sehen sie besonders schön aus. Schön groß. Der Laminat- (?) oder Parketthintergrund (?) passt wunderbar zum Gesamtbild. Einfach ein Blog mit Style, tolles Zeug, tolle Farben.

Julie Paradise

Auch ein Blog, das ich noch nicht so lange „herze“. Julie schreibt mit Bedacht. Es ist ein Blog, dem man die Liebe zu Worten an sich abspürt. Texte mit Tiefe, die dennoch einfach zugänglich sind – weil menschlich, von Herzen. Ihre Beiträge bieten auch wertvolle Anstöße für eine weitere Besprechung in den Kommentaren. Ein Blog, was nicht mit poppigem Zeugs um sich sprüht, sondern eins, wo man sich Zeit lassen kann, wo man ankommen kann. So mein gefühlsmäßiger Kommentar dazu.

Schütziswelt

Jetzt sogar mit neuem Layout! Ein Blog, dessen Filterung (Auswahl) sich sehen lassen kann. Langweiliges oder Uninteressantes sucht man dort vergeblich. Hinzu kommen zu vielen „Gimmicks & Gadgets“ wertvolle und gut recherchierte Hintergrund-Informationen. Was bei Schützi steht, hat Hand und Fuß.

written in basic

Der „neue“ Robert Basic(-Blog) gefällt mir irgendwie ja fast besser als der „alte“. Vor allem weil mich News aus der Techwelt nie sonderlich interessiert haben (natürlich gibt es da schon Dinge, die mich interessieren, aber das ist nicht primär mein Ding). Denn er wirkt auf mich persönlicher, „privater“, nachdenklicher. Seine Beiträge laden oft zu ergänzenden Gedanken in den Kommentaren ein. Er bloggt, was ihm grade auf der Seele brennt, und nicht, was man von ihm erwartet. Und das gefällt mir.

der Ecki

…sollte das Bloggen niemals aufhören, weil seine Gedanken und Geschichten alles sind – nur nicht langweilig.

einfach mal krickelkrakeln

Wenn die liebe Bekannte Ruth „krickelkrakelt“ kommt dabei etwas ganz Persönliches und Liebevolles raus. Und das macht ihren Blog so wertvoll. Es ist der Blog von Ruth, über den sie mit anderen teilt, was sie bewegt, was sie mag, was sie glaubt, wen sie liebt. Abgesehen davon, dass sie von ihren Erlebnissen immer ganz ganz tolle Bilder schießt, lese ich auch ihre Gedanken dazu mit großem Genuss!

So, ich werde jetzt an dieser Stelle mal Schluss machen, nicht ohne anzumerken, dass mir nach dem Posten dieser spontanen Blogherzen garantiert noch einige Blogs einfallen werden, zu denen ich auch gerne ein, zwei liebe Gedanken geäußert hätte. Aber irgendwie muss man halt mal zu einem Ende finden. Von daher rege ich eine Wiederholung dieses Blog-Love-Day an (falls die nicht ohnehin schon geplant ist)!

[Update] Hach, ich wollte ja eigentlich nichts nachtragen, weil das ins Bodenlose führen könnte. Aber ein Blog muss ich doch noch nachreichen, was ich erst heute durch die Blog-Love-Aktion so richtig wahrgenommen habe, und was mich gleich begeistert hat: PolkaRobot von Markus. Würde am liebsten gleich drei / vier Sachen von dort bei mir bloggen. Alleine die Musikauswahl ist ein Traum, bzw. trifft genau meinen Geschmack.

Urlaub vorbei: Weniger ist mehr

So. Das war’s. Mit langen Nächten. Schlafen bis man vergisst, welcher Tag heut ist. Und da ich nicht verreist war, habe ich meinen Urlaub im Internet verbracht, bin viel auf Wellen der Unterhaltung gesurft und hatte meinen Spaß. Das kann so natürlich nicht weiter gehen. Und auch wenn ich mein Blog jetzt wieder auf Otto-Normal-Contentproduktion runterfahren werde, muss das nichts Negatives bedeuten. Im Gegenteil. Manches hatte ich im Urlaub gebloggt, wo ich später dachte: Nee, das hätte nicht auch noch rein gemusst (Stichwort: Funstuff). Jetzt werde ich mich wieder auf das wesentliche Feine beschränken (müssen), und wünsche Euch weiterhin den Spaß damit, den ich selbst damit habe.

Nachtrag: Auslauf hatte ich natürlich auch…

Interview: Nerdcore Behind The Scenes

Um ein Interview einzuleiten, das ich mit René Walter (via eMail) geführt habe, könnte ich – wie man das zur Einleitung von solchen Interviews so macht – zunächst nochmal für alle die Person vorstellen, auf Erfolge und Auszeichnungen sowie Jobs und Projekte des zu Interviewenden verweisen. Stattdessen möchte ich aber viel lieber gleich „persönlich“ werden, und zu Beginn festhalten, warum für mich dessen Main-Blog Nerdcore aus dem Wust an Blogs dieser Zeit doch irgendwie hervorzutreten scheint.

Obwohl es sich dabei natürlich um ein digitales Medium handelt, wirkt Nerdcore auf mich dennoch wie ein abgegriffenes Buch, mit Eselsohren und einigen Lebensspuren behaftet. Drin steckt eben nicht nur „very cool stuff“, sondern auch eine gehörige Portion Person – das Profil des Autors, seine lässige Art zu schreiben, seine Leidenschaft für „Nerdstuff“ und v. a. auch seine Erfahrung. Und somit trägt es einen einmaligen Fingerabdruck, der in solch Deutlichkeit auf manch anderen Blogs nicht so zu erkennen ist. Nerdcore prägt. Und deshalb gehört es zu den erfolgreichsten deutschen Blogs. Es hat Ecken und Kanten, so wie das Logo, das einem sofort klar macht, was hier Sache ist: Nerdcore.

Dass hinter dem Erfolg allerdings auch noch viel Arbeit und v. a. eine clevere Organisation stecken – das und vieles mehr wird Euch nun aber mal lieber René selbst verraten – in dem Interview nach dem Klick.

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Ihr habt Glück.

Richtig. Die letzte Zeit war hier nicht viel los. Und ich habe vieles ungebloggt gelassen, was ich hätte bloggen können. Aber es gibt eben viel zu tun. Und anders als andere, die sowieso beruflich den ganzen Tag im Internet abhängen und ihr Blog maschinengewehrartig mit Content zuknallen, sitze ich den Tag über vor Akten, die ich bearbeite.

Dieses Wochenende muss ich zudem für eine Prüfung pauken. Aber. Danach habe ich Urlaub. Und Ihr habt Glück. Denn momentan kann ich es mir gar nicht leisten, wegzufahren (z. B. in den warmen Süden). Im Klartext heißt das, Euch erwartet hier in dieser Zeit ein Blogfeuerwerk, weil ich sowieso nichts anderes zu tun haben werde – als den ganzen lieben langen Tag im Internet zu surfen.

Eigentlich bin ich ja voll der Strandjunge – nur das Surfbrett ist etwas ungewöhnlich.

Warum das Favicon so nützlich ist

Es gibt immer noch ziemlich bekannte Webseiten, die leider kein Favicon verwenden. Aber moment. Was ist ein Favicon überhaupt und wieso sage ich „leider“? Favicon nennt sich das kleine Symbol bzw. Icon einer Webseite, das in der Eingabeleiste des Browsers neben dem Webseiten-Titel angezeigt wird. Und es hat einen riesen Vorteil. Zum einen gibt es deiner Webseite im Pool von Millionen von Webseiten eine individuellere Note – so wie ein Unternehmen durch ein bestimmtes Logo ja auch an Wiedererkennungswert gewinnt. Zum anderen ist es nützlich für Leute wie mich.

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Jemand, der sich damit auskennt

Sowas bräuchte ich jetzt. Kaum ist ein erster Trackback zu meinem Blog gesetzt, tauchen die ersten Probleme auf. Wie kürzt man lange Blog-URLs? Bzw. wie definiert man, was zum Trackback alles für Informationen gezeigt werden sollen? Und wie sotiert man die Trackbacks aus dem „Letzte Kommentare“-Widget? Sie sollen zwar unter dem Blog-Post aufgeführt werden (am liebsten getrennt, aber das hat noch nicht so hingehauen), aber nicht in der Sidebar. Wenn mir jemand Tipps oder so geben könnte, wäre ich dankbar!

Was ansteht, und so.

Hier mal ein Stand der Dinge. Mein neues Feingut-Blog ist noch nicht richtig „hochgefahren“. Ich bin neu „bei Wordpress“ bzw. muss mich mit in der neuen Blogware erst mal zurecht finden (was mir als Ex-Blogger-Blogger regelmäßig viele einige „wow!“ entlockt). Noch schluckt die Arbeit am Layout, das noch lange nicht abgeschlossen ist, recht viel Zeit, so dass ich nur ab und zu ein paar tolle Feingüter bloggen kann. Ich gelobe natürlich Besserung! Auch sind hier noch die einen oder anderen Rechtschreib- und Grammatikfehler zu finden, da das Theme anscheinend nicht sauber übersetzt worden ist.

Es gibt also viel zu tun, und ich lasse Euch am Chaos teilhaben, während andere so weise sind, ihr/e Seite bzw. Theme erst dann der Öffentlichkeit preiszugeben, wenn es fertig ist. Nö. Ich arbeite lieber live daran. Auf jeden Fall habe ich noch vor, eine schmückende „Trennlinie“ zu erstellen und zwischen die Einträge zu platzieren, und mich noch um das Format des Kommentarformulares zu kümmern. Ach, die Agenda ist soooooooooo lang! Dann reizt es mich noch, an einem kreativen Hintergrundbild für Twitter zu arbeiten – zusammengesetzt aus Hunderten von zeitlosen Public-Domain-Fotos.

Internet ist klasse! Denn es läd Hinz und Kunz ein, aktiv zu werden, statt sich – wie noch im TV-Zeitalter üblich – nur medial berieseln zu lassen.

Das Banner steht (fest)

Juhuuu! Bin richtig zufrieden mit dem Geschaften. Im Banner eingebettet seht Ihr eine berühmte Fotografie der berühmten Fotografin Toni Frissel. „Weeki Wachee spring, Florida (1947)“ heißt die atemberaubende Unterwasser-Aufnahme einer „engelsgleichen“ Gestalt. Als nächstes steht die Entfernung dieser hässlichen blauen Sterne in der Sidebar an. Mal gucken, ob ich heute noch dazu komme. Ist ja schon spät ;-).