Ob mich ein absolut genial gemachter Spot wirklich dazu anhält, mich (auch) auf (Kurz)strecken immer und ohne Ausnahme anzuschnallen (was ich sicher tun sollte), bleibt fraglich – aber für die Augen ist dieser hier in jedem Fall einfach faszinierend anzuschauen. Gedreht wurde der virale Blockbuster „Embrace Life“ von der britischen Regierungsintiative Sussex Safer Roads.
Das hier hatte ich schon mal in den Links, aber eigentlich ist es ja doch zuuu schön, um dort zu verweilen: Die kanadische Agentur Rethink Communications gestaltete und drehte diesen Spot mit einem genialen und botschaftreichen Pop-Up-Buch für das Langara College in Vancouver.
Hihi, das estländische Fernsehen TV3 hat für einen hauseigenen Trailer zu den TV3 News das Simpsons-Intro adaptiert – durch und durch in estländischer Tradition mit echten Estländern.
Funny advertisement for Estonian TV, shot like The Simpsons intro parody with real people in a small village in the Estonian countryside.
Bevor Ihr jetzt denkt: „Pfff… schon wieder ein Chrome Viral“, und es gar nicht erst anklickt: Das hier ist wirklich die beste Präsentation, die ich jemals für einen Browser gesehen habe. Ich will nicht wissen, wie viele Arbeitsstunden die Umsetzung gekostet hat. Also würdigt das mit einem View!
Wenn der Skateschuhhersteller Lakai Humor beweist, kommt das dabei heraus: Rick Howard, Jesus Fernandez, Jeff Lenoce und Mike Carroll inszinieren mit Gabelstapler und Skateboard an der Stange einen Double-Kickflip Bails in beeindruckenster Mega-Vega-Ultra-Slow-Motion.
Eine Band aus Hamstern, die zu ihren Instrumenten schreiten und jazzen? Im viralen Marketing ist alles möglich. Und diese Getränkemarke setzt (zurecht) auf den werbewirksamen „Cute Overload“.
Was macht man mit einem Lotto-Gewinn oder einem Manager-Gehalt? Ganz klar: Man kauft sich 1000 Handys, hängt sie sich an die Wand und lässt sie die Ouvertüre 1812 von Tchaikovsky performen. [Update] Zu sehen ist in diesem Spot von Vodafone Neuseeland übrigens Musiker und Produzent Jol Mulholland, der diese SMS-Symphonie mitkonzipiert hat. Das Making Of dazu gibt es hier.
Hier das fantastisch illustrierte und vertonte Commercial „Happiness Is…“ der Agentur Y&R für den Süßwarengiganten Hershey. Directors: Christopher Bahry, Alexandre Torres. Musik/Sound-Design: John Black, Cypheraudio. Illustration: Sebastian Onusfszak. (Um nur einige zu nennen.)
Hier der eindrucksvolle NASA-inspirierte Promotionclip von Ruffmercy für die O’Neill Evolution 2010 (ein Snowboard Freestyle Contest) in Davos. Sound-Design: Tom Guest. Agentur: Basik Products.
Die Regenschirme kommen über unsere Erde – und sie kommen in Frieden. Nein, mal im ernst: Frank Budgen ist es gelungen für das US-Versicherungsunternehmen Traveler ein Commercial zu drehen, das irgendwie ein Wohlgefühl auslöst. Und genau darum geht es doch bei solchen Geschichten – um Sicherheit und Geborgenheit. (Mehr Infos. Musik: „Worries“ ~ Langhorne Slim. Geheimtipp!)
Hier zwei neue fantastische Nike-Ads von Dan Lowe. Oben: „Never without a fight“ featuring Bodypaint-Animation. Unten: „The Game is Never Over“ featuring Retro-Videogame-Passion.
Nach „MPC de torradas“ hier das neue Stop-Motion-Viral „Tic Tic Tac Wafer’s Keyboard“ der Agentur Hardcuore für den brasilianischen Safterzeuger Dobem ft. ein Neapolitaner-Keyboard (oder sowas).
Ich fang dann mal an zu sparen – für einen Lamborghini Reventón Roadster, von dem weniger als 20 Stück gebaut werden sollen. Mit etwas Glück und schlappen 1,2 Millionen € bin ich „der Auserwählte“.
Im diesem Spot von SEAT geht’s (neben SEAT) um ein Monster, dass von einer Familie aufgenommen wird und sich von deren Liebe nährt. Je mehr es geliebt wird, desto mehr wächst es, was die Familie bald vor ein Platz-Problem stellt. Wie kann sie es schaffen, das Monster nicht mehr zu lieben?
Der neue TV-Spot von Saab sieht sich nicht nur schön an, sondern ist auch noch schön untermalt – mit „Time is Now“ von der schwedischen Sängerin Asha Ali (typisch schwedischer Name…).
Irgendwas sträubt sich ja in mir, Google bei seiner ImageCare zu unterstützen – aber dieser Stop-Motion-Film von Pangra für den japanischen Google-Ableger ist einfach zu liebevoll gemacht, als dass ich ihn nicht bloggen könnte. Google Street View explained to kids, oder sowas.