Für jede Band auf dieser Erde muss es einem Ritterschlag gleichkommen, sich bei den Simpsons mit einem Gastauftritt zu verewigen. Coldplay haben es geschafft – und alles nur, weil Homer in der neuesten Episode im Lotto gewinnt und sich daraufhin ein Privatkonzert mit dem britischen Quartett gönnt. Oben seht Ihr den entsprechende Ausschnitt aus der Folge, die am Sonntag auf US-Sender Fox ausgestrahlt wird. Nach dem Klick gibt es noch ein Interview mit Chris Martin am Synchro-Set.
Tag: Concert
Anna Ternheim – „You Mean Nothing To Me Anymore“
Hier eine totale geniale Live-Vorstellung einer meiner liebsten Indie-Importe aus Schweden: Anna Ternheim mit ihrem Song „You Mean Nothing To Me Anymore“ in Stockholm am 27.11.2009.
Declaration of Dependence: Das neue Album der Kings of Convenience live und in Farbe
Das neue Album der (von mir allerhöchst geschätzten) Kings of Convenience, „Declaration Of Dependence“, erscheint zwar erst am 2. Oktober 2009, doch YouTube-User LiveinHiDef hat bereits 9 der 13 Tracks via Handcam bei zwei Kings-Gigs im April 2008 in Seoul, Südkorea, mitgeschnitten – und das in einer ganz passablen Sound-Qualität. Somit spare ich mir die Worte über das Album, und Ihr könnt Euch hiermit selbst schon mal einen Eindruck davon machen.
„Magnificent“ ~ U2 (BBC Rooftop Gig)
Ich muss ja ehrlich zugeben, dass das aktuelle Album von U2, „No Line on the Horizon“, noch nicht in meinem Regal steht. „Magnificent“ ist ein weiterer Grund, das zu ändern.
„Ares“ (Villians Remix) ~ Bloc Party
Zur Promotion ihres in Deutschland am 22. Mai erscheinenden Albums „Intimacy Remixed“ haben Bloc Party ein weiteres Video diesmal zu dem darin enthaltenen Villians Remix des Intimacy-Songs „Ares“ veröffentlicht. Ein munterer Zusammenschnitt aus Handy-Videos ihrer Fans von zwei großartigen Live-Gigs in der Londoner Olympia-Halle.
„Kozmic Blues“ (live) ~ Katie Melua
Mit Katie Melua’s wundervollem Live-Cover von Janis Joplin’s „Kozmic Blues“ wünsche ich Euch noch eine Gute Nacht in einen schönen Ostermontag!
Eine gute Musikerin.
Du drückst auf Play. Das Bild wackelt. Der Ton ist schlecht. Eins von vielen Millionen Live-Videos via Handycam. Du wartest. Da steht sie. Nur ihre Stimme und ihre Gitarre. Du gibst ihr eine Chance. Und wirst verzaubert. Weil es Musik ist, die tief aus ihrem Herzen kommt. Technik braucht sie nicht, Herz hat sie schon: Tina Dico. An Open Ending.
Liebes Handykind,
ich weiß nicht, ob Du es schon wusstest, aber das ist M u s i k :
„Fortunate Son“ ~ John Fogerty („The Long Road Home“ Tour, 2005).
