Tag: Japan

Traffic Time Lapse: „My Tokyo“ by Alary Romain


(Vimeo Direkttokyo)

Hier ein sehr schickes Traffic-Timelapse-Video von Alary Romain mit rasanten Eindrücken aus der Millionen-Metropole Tokyo. Soundtrack: Wasabi Shot – Interlope’s sushit Remix.

Anatomische Querschnitte japanischer Monster

So richtig viel kann ich ja nicht aus der „Anatomical Guide to Monsters“ vom japanischen Illustrator Shogo Endo aus dem Jahr 1967 herauslesen – um genau zu sein: gar nichts. Visuell aber schon: So hatte Godzilla (rechts) doch ein Gehirn von beachtlicher Größe – und Gamera (links) vier Mägen (?).

More @ Hunting Lodge (via Illusion 360)

„Walk Don’t Run“ & „Diamond Head“ ~ U900


(YouTube Direktgehen, via Laughing Squid)

U900 nennt sich ein japanisches Ukulele-Duo, das sich in seinen Videos von zwei hinreißend knuffigen Stofftieren in Stop-Motion repräsentieren lässt. Beide Songs „Walk Don’t Run“ und „Diamond Head“ stammen aus ihrem aktuellen Album „Ukelele Ventures“.


(YouTube Direktdiamantenkopf)

Masakatsu Sashie

Die fantastische „Orb“-Gemäldereihe des japanischen Künstlers Masakatsu Sashie bietet viel Liebe zum Detail und die Gefahr, sich gnadenlos darin zu verlieren. Kleine städtische Welten schweben als kugelförmige Himmelskörper über dem Erdboden einer gescheiterten Gesellschaft. Verbaut sind sie mit den unterschiedlichsten Objekten, wie alten Gebäuden aus der Shōwa-Zeit, diversen Automaten, Werbetafeln, Waschsalons, Fabriken, Fastfood-Theken, 70er TV-Geräten, britischen Briefkästen uvm.

The giant orbs, which seem to be self-contained worlds unto themselves, are pieced together from the scraps of old Showa-period buildings and bits of consumer culture, such as vending machines, pachinko parlors, fast food signs, and video game components. Part retro and part sci-fi, the orbs appear to hover gracefully between the worlds of a nostalgic past and a dystopian future.

(Zitat / Quote / via Pink Tentacle)

The Story of Kihachiro Onitsuka in Origami Motion


(Vimeo DirektAsicsAd, via Mabona Origami)

Wer wissen will, worum es in dem Video inhaltlich geht, findet hier eine umfassende Antwort in deutscher Sprache. In aller Kürze: Es geht um die wahre Geschichte des Firmengründers der japanischen Sportschuhmarke Asics, Kihachiro Onitsuka, der 2007 im glücklichen Alter von 89 Jahren verstarb und Zeit seines Lebens eine echte Leidenschaft für Sportschuhe hatte. Im Spot erzählt er selbst – oder ein Sprecher spricht für ihn – seine Geschichte, eine bewegende Geschichte. Visuell meisterlich umgesetzt durch die Arbeiten des Origami-Virtuosen Sipho Mabona.

Commissionde by the advertising agency Nordpol+ Hamburg I designed the origami models and consulted the stopmotion aswell as the computer animators of this world wide corperate movie that tells the story of the japanese sports brand ASICS. The movie won a Grand Prix at the Eurobest, gold at the New York festival, gold at the London International Awards, silver at the Clio in Miami and two times bronze at ADC Germany.

(via ShareSomeCandy)

Strange Japanese Fangirl Meets Harry Potter


(YouTube Direktharry, via Nerdcore)

Ein japanisches Potter-Fan-Girl bekommt die einmalige Gelegenheit, Daniel Radcliffe (Harry Potter) und Rupert Grint (Ron Weasley) zu interviewen und rastet dabei köstlichst aus. (Sie toucht Harry ins Gesicht und fummelt an Ron’s Augenlidern rum. Genug erzählt? Dann los.)


(YouTube Direktron)

Sanma Akashiya’s “Karakuri Terebi” held a contest last month in which 10,000 of Japan’s biggest Harry Potter fans competed for a chance to travel to the UK and interview the stars of the new Harry Potter movie. As it is a comedy show, they intentionally picked the strangest fans as finalists. A girl named Kana was the grand prize winner, and here are partially subtitled clips of her meeting Rupert Grint (Ron Weasley) and Daniel Radcliffe (Harry Potter). (source)

Weltzweitgrößtes Aquarium: Kuroshio Sea


(Vimeo Direktaquarium, via The Presurfer)

Der Kuroshio Tank ist die überwältigende Hauptattraktion des Okinawa-Churaumi-Aquarium in Japan. Das Becken umfasst 7.500 m³ (7.500.000 Liter) Wasser, die von der zweitgrößten Glasscheibe der Welt vor den Zuschauern zurückgehalten werden. Der Bau der 8,2 m hohen und 22,5 m langen Acrylglaswand beanspruchte 1 ½ Jahre. Dahinter bewegen sich u. a. majestätische Walhaie und Mantarochen, die Jon Rawlinson in obigen Video fantastisch eingefangen hat. Die wunderbare Begleitmusik stammt übrigens von der US-Band Barcelona mit ihrem Song „Please Don’t Go“.

Paperclips come to life on train


(YouTube Direktmagneticdance, via Neatorama)

Dieses erstaunliche Video wurde in einem Zug der Kobe New Transit Company in Japan aufgenommen und zeigt, wie sich am Boden liegende Büroklammern aufrichten sobald die Bahn beschleunigt oder bremst. Das Phänomen wird durch den Strom hervorgerufen, der den Motor unterhalb des Abteils betreibt. Dieser erzeugt ein magnetisches Feld, was laut Auskunft der Betreiber für die Fahrtgäste ungefährlich sein soll. Gefährlich kann es jedoch für heruntergefallene Kreditkarten oder Handys werden. Also lieber gleich mal testen, ob Büroklammern in Zügen der Deutschen Bahn auch anfangen zu tanzen.

(More Infos @ Pink Tentacle)

„spectres de mouse“ ~ mouse on the keys


(YouTube DirektSpectresDeMouse, via BounDEETube)

Nennt man sowas „Modern Jazz“? Wow! Das japanische Trio (mit Latex-Pianist) mouse on the keys nennt es auf seiner MySpace-Seite übrigens „experimentelle Musik / Hardcore“.

Mind Blowing Video: „Hibi no Neiro“ ~ Sour


(YouTube DirektHibiNoNeira, via The Inspiration Room)

Dieses (zum Teil fan-made) Video der japanischen Band Sour, ist mir jetzt schon auf so vielen Blogs begegnet, dass ich es schließlich auch mal angeklickt habe. Denn einladend oder interessant fand ich das Vorschaubild nicht unbedingt („Ein Video, das aus mehreren Frames besteht – wow.“) Aber HALLO! Es ist genial. Denn die unzähligen Frames bzw. die Personen darin wirken zusammen. Sehr geschickt gemacht. Schaut es Euch einfach an.

Manoi, the Breakdancing Robot!


(YouTube Direktmanoi | via Nerdcore)

Manoi ist ein Roboter aus Japan (Kostenpunkt für den Selbstbausatz: 1.345 €), der viel besser breakdancen kann, als man das vielleicht anhand des natürlich unspektakulären Aha-Naja-Video-Eingangsbildes vermuten würde. René findet die Musik grausam. Dem schließe ich mich gerne an, und empfehle dazu „Tricky Tricky“ von Röyksopp.

WTFize Your Mind with Japanese YMCA


(YouTube DirektWTFYMCA | via Hyst)

Ich sagte Japan, und ich sagte YMCA. Ihr wisst, was euch jetzt erwartet…

Stereographische Projektionen von Tokyo

Wer wissen will, wie das Ganze funktioniert, kann sich die kindgerechten Erklärungen zur stereographischen Projektion auf Wikipedia durchlesen. Im Ergebnis hat Flickr-User Heiwa4126 in seinem Album „Stereographics“ derzeit über 160 Fotos von Tokyo in extrem verknoteter Fischaugen-Optik. Sogar kleine Planeten lassen sich mit dieser Technik schaffen, so wie der McDonalds-Planet in der Auswahl oben rechts. Der Hammer kommt aber noch. Zu vielen dieser Stereographics hat er 360° Panorama-Shots parat…

(via Pink Tentacle & Nerdcore)

Japanese Commercials Are The Weirdest Thing In The Whole Wide World Forever


(YouTube Direktäääh… | via UniqueDaily)

Ein großes Dankeschön nach Japan, das mir mit diesem u n f a s s b a r e n Commercial einen riesigen Lacher und ein ebensolch großes WTF beschert hat. Auf der anderen Seite habe ich ein ungutes Gefühl bei der Tatsache, dass ich über sowas lachen kann.

Die kulinarische Gangschaltung

Sieht ja irgendwie knuffig und ziemlich edel aus: Das „Funfam Table Manners Set“ bietet zu jedem Gang und jeder Köstlichkeit das richtige Besteck. So viel Qualität hat natürlich auch seinen Preis. In Japan gibt es das für 19.800 Yen – das sind umgerechnet 154 Euro.

(via ShareSomeCandy)

Daichi: Japanese Mindrocking Beatbox


(YouTube Direktbeatfreak | via UniqueDaily)

My name is Daichi, I am 18 years old Japanese. You might have seen me on other video like this one. This time I did my best to win the Beatbox Battle wildcard. I hope you enjoy!

Der Junge ist gut, Mann.

Japanese_Psycho_Cat.gif

(via eayz)

An welche Szene aus welchem Film erinnert mich diese abgedrehte Katze?

Ach… ich hab’s!

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Das „leckerste“ Reinigungskissen. Ever.

Vergesst diese grauen, weißen oder blauen Microfasertücher zur Reinigung von CDs und Flachbildschirmen. Das hier lässt Dir das Wasser im Munde zusammen laufen, ist ein Augenmagnet und viel handlicher (v. a. auch für Grobmotoriker). „Leider“ ist es eine Entwicklung der Japaner, denn ich habe keine Ahnung, wie man (von) hier (aus) an sowas dran kommt. Auf der japanischen Shop-Seite gibt es eine ganze Reihe von solchen Reinigungskissen, neben dem Big Burger noch zwei weitere Burgergrößen und einige Kuchen- und Donatkissen. Ein Besuch lohnt sich, wenigstens für die Augen.

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