(Achtung: enthält Spoiler.) In diesem neuen Trickfilm vom Sticky Monsters Lab wird die Geschichte von einem alleinerziehenden Vater und seinem Sohn erzählt: Wie der Sohn in der Wiege liegt, vom Vater geherzt wird, das Gehen lernt, und erwachsen wird – und vom Vater, wie er alt wird, und zusehends keinen Durchblick mehr in der modernen Welt seines Sohnes hat. Besonders gefällt mir dabei das putzige Aussehen der Charaktere. Aber das Ende des Films ist wirklich brutalst traurig.
Thomas Lee hat vorbeigehenden Passanten in den Straßen Mongkoks (Stadtteil von Hongkong) eine zentrale Frage gestellt, bei der es durchaus um mehr als irdische Reiseziele geht: „If you had a door that opened to anywhere at all, where would you want to go?“ Musik: „IMAX Raceway“ ~ Windmill.
Hier ein wundervoller Kurzfilm von Will Hoffman, der sich voll und ganz dem Moment verschrieben hat. In dutzenden Takes werden dabei vor allem die hellen Momente des Lebens gefeiert, was das Ganze so unwahrscheinlich herzerfrischend macht. Ein filmisches Antidepressivum sozusagen.
Der Maler Jeff Scher bloggt nicht nur für die New York Times und twittert interessante Dinge, sondern er dreht auch experimentelle Filme, wie z. B. „L‘eau Life“ („Das Wasser-Leben“). Alle Einzelbilder dieses fantastischen Stop-Motion-Films hat er mit Wasserfarbe handgepinselt und zwar in einer rotoskopischen Weise. Ebenso sehenswert ist auch sein älterer Film „Milk of Amnesia“ (1992).
Torsten: Das war eine von mir nicht gewollte Auto-Veröffentlichung, die ich 1 Minute nach Veröffentlichung...
c3p: hmm mein feed asgt hier wären links am 10.03 erschienen?!
Patricia: Das breite Format gefällt mir sehr gut und wenn ich mit der Nase nah genug ran gehe, dann fühlt es...