Auch wenn der Track überhaupt nicht mein Fall ist – so überzeugt doch das Video hierzu über alle Maßen. Das niederländische Elektro-Trio Nobody Beats The Drum gab es in die Hand von Rogier van der Zwaag, der zu „Grindin‘“ eine 4085 Fotos umfassende Stop-Motion-Arbeit ablieferte, die ihres Gleichen sucht. Angemalte Bauklötze bilden hier eine faszinierende Musik-Visualisierung.
Die genialen französischen Filmemacher Julien Lassort und Matthieu Burlot aka Jul & Mat haben mal wieder ein großartiges Video gedreht – voll mit Stop-Motion und Body-Typographie. Promotet wird damit die neue Single „Divisive“ des britischen Trios We Have Band, das nach „Honeytrap“ somit einen weiteren Vorboten auf das am 23. April erscheinende namenlose Debut-Album abliefert.
Julien Vallée + Team haben hier „ein bisschen rumgespielt“ – mit Stop-Motion-Loops (und sich natürlich viel mehr dabei gedacht, wie sie uns auf Vimeo verraten). Daraus ist ein beachtlich schönes Gesamtwerk geworden, was später sogar interaktiv bedient werden kann.
This is the making of the interactive video that was originally made for If You Could Collaborate exhibition. Each object is assigned to a letter on the keyboard, and can be activated or deactivated at any time. The online version will be soon available to play with at dansedance.com
Internet-Comedians Rhett & Link haben sich gegenseitig den T-Shirt-Krieg erklärt! Gedreht wurde der faszinierende Stop-Motion-Kampf von Joe Penna, während Billy Reid den Sound sowie die 222 nötigen T-Shirt-Designs kreierte. Den Rest erledigten Rush T-Shirts, die mit dem Bedrucken der 222 T-Shirts beauftragt waren. Für den Dreh wechselte das Comedy-Duo jeweils 111-mal ihre Shirts.
Kein Geringerer als Skulpturist, Grafikdesigner und Filmemacher Brandon Jan Blommaert drehte dieses fantastisch strange Video für die Royal Bangs und ihre neue Single „War Bells“ aus dem aktuellen Album „Let It Beep“. Wie heißt es doch so schön auf der Band-Website? „Royal Bangs are destroying your minds“ – und damit liegen sie, wie man sieht und hört, wohl ziemlich richtig!
Kann sich jemand vorstellen, wieviel Arbeit es sein muss, 6566 Bilder eines Videos auszudrucken, zurechtzuschneiden und Bild für Bild zu fotografieren, um daraus ein Stop-Motion-Video erstellen? z8halt76 hat genau das gemacht mit „Bad Apple!!“ (basierend auf der Videogame-Serie Touhou).
Adam Makarenko und Alan Poon drehten dieses wundervolle Stop-Motion-Musik-Video für die kanadische Indie-Band Zeus und ihre erste Single-Auskopplung „Marching Through Your Head“ aus dem neuen Album „Say Us“, das am 23. Februar erscheinen soll.
The video documents the journey of the band’s boots up to the peak of the mythical Mount Olympus in search of the Greek God of the sky, Zeus only to find that Zeus the God is actually Zeus the band.
Francesco Calabrese drehte dieses fabelhafte Stop-Motion-Video für die italienische Rockband N.A.M.B. und ihre neue Single „Radiorace“ aus dem Album „BMan“. Darin verliert sich der ein naiver Roboter (vom illustrierten Album-Cover) in den unheimlichen Weiten eines alten Transitor-Radios.
Wenn uns Google mit seinem ersten eigenen Handy „Nexus One“ auch keinen iPhone-Killer beschert hat, dann doch zumindest dieses tolle Ninja-Puppen-Stop-Motion-Viral von Patrick Boivin.
Cartoonist Doug Savage drehte dieses wunderwundervolle Stop-Motion-Video (bestehend aus 1.804 Bildern) zur wunderwundervollen neuen Single „July Flame“ aus Laura Veirs‘ gleichnamigem Album.
Die Internet-Satireschmiede JibJab blickt auf das vergangene Jahr zurück – wieder in Form eines satirischen Songs mit gewohnt tollen Illustrationen/Karikaturen und sitzenden Gags Reimen.
Octomom. Balloon Boy. Tiger Woods. If there’s one thing for sure in this world, it’s that as long as people are acting reckless, insane and just plain stupid, there will always be plenty of material available for JibJab’s annual ‚Year in Review‘ videos.
Die britische Pop-Newcomerin Eliza Doolittle scheint auf den Winter zu pfeifen und präsentiert sich im neuen Stop-Motion-Clip zu ihrer (im nächsten Jahr erscheinenden) Single „Skinny Genes“ im knappen Sommer-Outfit. Der Song ist catchy, geht gut ins Ohr. Wohlfühlpop à la Lily Allen – würde ich sagen.
Simpel gesagt: ein wundervolles Video (mit Stop-Motion-Elementen) zu einem wundervollen Song. Also ich weiß, was ich mir die nächsten 5 Tage gefühlte 500 Male angucken/anhören werde: „The Great Collapse“ aus dem Debut-Album (!) „Tic Toc Tic“ der talentierten Indie-Newcomer The Zolas. Nach dem Klick gibt es noch eine hinreißende Freiland-Live-Perfomance des Songs.
Das hier muss ich noch nachreichen, auch wenn es jeder schon kennt: Ein Stop-Motion-Film von Colenso BBDO (Produktion) und Andersen M Studio (Animation) für den New Zealand Book Council, in dem sich eine Welt aus den Buchseiten erhebt und die erzählte Geschichte visualisiert.
Allison Schulnik drehte dieses neue kunstvolle Stop-Motion-Knetvideo mit einem bunten Waldfabelwesen zu Grizzly Bear’s „Ready, Able“ aus dem aktuellen Album „Veckatimest“.
Das ist schon aller Ehren wert: David King hat dieses gruselige Stop-Motion-Schattenspiel auf einem Overhead-Projektor gedreht. Um mich abzusichern, sag ich’s aber lieber gleich: zartbesaitete Seelen sollten sich das blutige Zombie-Gemetzel gar nicht erst anschauen…
Fans von US-Folk-Rock-Bands wie den Fleet Foxes oder Bon Iver werden sich auch bei The Low Anthem bestens aufgehoben wissen. Das wundervolle Stop-Motion-Puppen-Video zu ihrem Song „Charlie Darwin“ drehten Glenn Taunton und Simon Taffe. Der melancholische Track entstammt Low Anthem’s drittem Album „Oh My God, Charlie Darwin“ (erschienen bei Nonesuch Records).
Hier der neue Stop-Motion-Heldenkampf vom französisch-kanadischen Filmemacher Patrick Boivin (der für seinen viralen Blockbuster „Iron Man vs. Bruce Lee“ bereits wohlbekannt sein dürfte).